Erste Lesung – letzter Leser

Ich – im Talk mit der Veranstalterin und Moderatorin
(Bildquelle © Dr. Rita Mielke)

 

Freitag, 21. Juni. Meine erste Mini-Lesung! Ich war maximal aufgeregt. Dieser Zustand, auch…

…Lampenfieber genannt, ist gerade bei einer Premiere wie dieser, denke ich, normal. Außerdem war ich morgens wegen eines Ghostwriting-Auftrages nach Reutlingen gefahren. Nachmittags via Stuttgart – Frankfurt – Köln mit der Bahn zurück. Immer den 19:30 Termindruck in mir und die Freitagsverspätungen der Bahn um mich herum.

Um kurz nach 20 Uhr war ich am Veranstaltungsort, wo das Programm schon lief. Bücher wurden vorgestellt. Darin ging es mal um Profiler, Drogen, Grillen, Burn-Out (Im Anschluss an das Buch übers Grillen, fand ich das sehr lustig, aber außer mir hat es wohl keiner gemerkt.), um Kabul, Krieg, Inuits und Eis, eine russische Suppe namens Soljanka und ganz zuletzt um mich. Um 21:40 wurde ich vorgestellt, um 21:50 habe ich gelesen (2 Episoden), um 22:00 bin ich durch die kürzeste Nacht des Jahres nach Hause spaziert…