Tagebuch eines ungelesenen Buches

18. Eintrag, 19. März 2013 (Bildquelle © virtua73/Fotolia)

 

Am Wochenende habe ich mir darüber Gedanken gemacht, wie ich mein Buch optisch in meinen Webblog einbinden kann. Darüber habe ich dann heute…

…mit meinem Blog-Gestalter gesprochen. Der Blog ist für mich ein wichtiges Medium, um auf mein Buch aufmerksam zu machen und der Blog-Gestalter ist für mich ein wichtiger Mann, um auf ein schönes Design zu kommen. An dieser Stelle spreche ich daher mal nicht über mein Buch, sondern über Balázs Tarsoly. Balázs (sprich Ballasch) ist gebürtiger Ungar. Das sagt noch nichts über ihn aus, außer, dass er dort geboren wurde. Átkozott! Ki Balázs Tarsoly? Das war Ungarisch und heißt: Verdammt! Wer ist Balázs Tarsolay? Balázs Tarsolay kommt am 27. Januar vor siebenunddreißig Jahren in Budapest zur Welt, 1981 in die Schule, lernt dort Lesen und Schreiben und ganz nebenbei lernt er auch die Regeln des Gulaschkommunismus kennen. Später, viel später, ist Balázs dann aus Budapest kommend über die Reste des Eisernen Vorhangs nach Kalifornien, Wiesbaden, London und nach Frankfurt gelangt. Unterwegs lernte er die Regeln des Kapitalismus kennen und er sammelte in Designagenturen jede Menge Erfahrung und ebenso viele Auszeichnungen. Kein Wunder, das aus ihm ein ausgezeichneter Designer wurde. Das Ergebnis: das gesamte  Corporate Design für SCHAEBENSCHREIBT. Immer, wenn ich mir etwas Gutes tun will, leiste ich mir Balázs. Wer mehr über seine Arbeit erfahren will, wird hier fündig oder fragt bei mir nach: http://www.operationbutterfly.com/