Tagebuch eines ungelesenen Buches

25. Eintrag, 6. Mai 2013 (Bildquelle © virtua73/Fotolia)
 

Heute ist der Tag des Buches, meines Buches. Kein Tag wie jeder andere (Das erkennt man sofort, wenn man dieses Buchstabenbild mit den anderen, bisher erschienenen 24 Buchstabenbildern und Einträgen vergleicht). Es ist ein großer Tag. Endlich ist…

…es da! Mein Buch. Es ist „als wie wense Vater“ würdest. Nur das dieses Mal kein Hebamme anwesend ist und keiner sagt: Es ist ein Junge. Oder: Es ist ein Mädchen. Nein, es ist ein Buch. Es ist wiegt 279 Gramm, ist 19,8 Zentimeter hoch und 12,5 Zentimeter breit. Es fühlt sich wunderbar an. Und sollte jemand wissen wollen, wie es mir geht: Dem Buchvater gehts den Umständen entsprechend gut. Und auch die Schwangerschaft (3 Monate, vom letzten Wort bis heute) war erträglich. Ich könnte das jetzt noch twittern, aber mal ehrlich: wen würde das schon interessieren? Das Buch hat natürlich auch einen Namen. Der Name ist mir vor lauter Buchvaterstolz ziemlich lang geraten: »Es ist ein hartes Leben in der Provinz///Aber einer musste es tun.« Darum genug der Worte. Ich mache es kurz: Kauft dieses verdammte Buch! Damit es nicht ungelesen bleibt.

http://www.amazon.de/ist-ein-hartes-Leben-Provinz/dp/3869918624/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1367569436&sr=8-1&keywords=es+ist+ein+hartes+leben+in+der+provinz