Ghostwriter Schaeben

Mit Geist und Begeisterung: Ein Buch von Ihrem Ghostwriter

Wenn jeder alles kann, kann niemand mehr etwas wirklich gut. Ich habe mich auf Ghostwriting spezialisiert. Das ist mein Angebot. Kunden aus Wirtschaft, Medizin und Gesellschaft, aber auch Privatpersonen zähle ich zu meinen Auftraggebern. Doch festlegen will ich mich nicht. Weder auf bestimmte Kundenzielgruppen noch auf Branchen oder Themen. Als Ghostwriter schaue ich über den Rand meines Schreibtisches gerne hinaus, weil ich morgen schlauer sein will als heute; ich will nach rechts und links schauen können, weil es überall interessante Schreibaufgaben gibt. Auf diese Weise erweitere ich meinen Wissenshorizont und meine Qualität als Ghostwriter. Nicht zuletzt zum Nutzen meiner Auftraggeber. Zu Ihrem Vorteil.

Zwischen den Zeilen: Die Beratung durch Ihren Ghostwriter

Wer für Andere Bücher schreibt, hat auch eine Beratungspflicht. Ich mache Vorschläge und gebe Anregungen – von der Vorbereitung zum Buch über die inhaltliche Ausrichtung bis zur Vermarktung. Ich rate natürlich dazu, meinem Rat zu folgen. Die Entscheidung dafür oder dagegen liegt jedoch allein beim Auftraggeber. Meine Beratungsfunktion läuft sozusagen nebenher. Ich agiere dabei von der Seitenlinie wie ein Fußballtrainer. Wenn ich der Meinung bin, dass der Auftraggeber mit seinem Stoff keine Aussicht auf Erfolg haben wird, rufe ich dazwischen, sage ich das. Ich sehe darin meine professionelle Pflicht. Das gilt auch in puncto Zu- oder Absage eines Schreibauftrages.

Auf Augenhöhe: Die Erfahrung Ihres Ghostwriter

Ich schreibe seit über drei Jahrzehnten im Auftrag. Ich wüsste kaum eine Branche, für die ich noch nicht geschrieben hätte. Das Schreiben habe ich von der Pike auf gelernt. Warum ich immer noch schreibe? Um immer noch besser zu werden. Pablo Casals war schon über neunzig, als ein Freund ihn fragte, warum er immer noch jeden Tag auf seinem Cello üben würde. Casals antwortete: „Ich habe das Gefühl, dass ich Fortschritte mache.“

Auf meinem Weg wurde mir irgendwann bewusst, dass es das Bücherschreiben ist, das ich besonders liebe. Bücher im Auftrag zu schreiben, heißt für mich auf Augenhöhe kommunizieren. Das trifft sowohl für die tatsächliche Arbeit mit dem Auftraggeber zu, als auch für den imaginären Kontakt mit dem Leser. Hier will ich immer weiterkommen.

Selbstredend: Die Diskretion Ihres Ghostwriters

Diskretion – hierüber könnte ich eigentlich schweigen. So wenig sei gesagt: Indiskretion verbietet mir meine Ehre als Berufsschreiber. Insbesondere als Ghostwriter. Daher werden Sie auf dieser Website keine Namen, keine Referenzen, keine Schreibbeispiele finden. Auch abseits der virtuellen Welt – also in der realen – kein Sterbenswörtchen dazu. Es sei denn, es wurde mir ausdrücklich erlaubt, oder ich werde als Co-Autor sogar im Buch genannt.

Ein Mann ein Wort: Vertrauen zu Ihrem Ghostwriter

Vertrauen ist die Basis jeder funktionierenden Beziehung – geschäftlich wie privat. Es ist der Kitt, der alles zusammenhält. Ghostwriting kann nur auf der Basis wechselseitigen Vertrauens zwischen Ghostwriter und Auftraggeber wirklich gut funktionieren. Wenn Einer den Anderen ins Vertrauen zieht, lässt er ihn ganz nah an sich heran. Wenn Sie mich ins Vertrauen ziehen, dann geben Sie mir einen Vertrauensvorschuss. Indem ich respektvoll damit umgehe, werde ich immer ein Stück mehr Ihres Vertrauens gewinnen. Das ist die beste Voraussetzung für mich, Sie immer besser kennenzulernen. Und die beste Voraussetzung für Sie, ein wirklich gutes Buch zu bekommen.

Große Worte: Ethik und Moral Ihres Ghostwriters

Ghostwriting ist ein weites Feld. Leider ist dieses Feld hin und wieder sumpfig. Seit der Affäre zu Guttenberg müssen große Teile der Öffentlichkeit den Eindruck gewinnen, Ghostwriting sei unrechtmäßig. Die Medien stürzen sich darauf, wenn es um den betrügerischen Umgang mit geistigem Eigentum geht, um Plagiatsvorwürfe, unrechtmäßige Doktortitel oder ähnliche Themen. Immer taucht der Begriff Ghostwriting auf, selten der Ghostwriter. Ein ganzer Berufsstand leidet unter der undifferenzierten Darstellung mancher, ich würde meinen, vieler Journalisten. So ist Ghostwriting seither nicht nur ein Thema, es gerät verstärkt ins Gerede. Darum erhebe ich hier das Wort: Es darf nicht zu einer pauschalen Diskriminierung des Ghostwritings kommen.

Richtig ist, dass es unter den Ghostwritern graue bis dunkelgraue »Eminenzen« gibt. Diese bieten jenen Menschen ihre Dienste an, die glauben, dass sie für ihre Karriere unbedingt einen Doktor-Titel brauchen, die Doktor-Arbeit aber einem Auftragsschreiber überlassen wollen. Aus welchen Gründen auch immer. Diese Auftraggeber sind alles andere als arglos. Die involvierten Ghostwriter aber auch. Ein Ghostwriter, der hier mitspielt, muss wissen, dass er sich an der Grenze zur Illegalität bewegt, dass er sie schnell überschritten hat. Er denkt vielleicht: Eigentlich habe ich wenig zu befürchten, bleibe ich doch unsichtbar.

Doch selbst, wenn er unentdeckt bliebe, steht die Frage der Ehre im Raum. Ehre – ein großes Wort. Nennen wir es Verantwortung. Ein Ghostwriter trägt Verantwortung. Er sollte sich daher gut überlegen, was er schreibt, in wessen Auftrag und vor allem: zu welchem Zweck.

Ich habe für mich entschieden, keine Schreibaufträge von Studenten, Diplomanden, Magistranden, Doktoranden oder anderen Akademikern zu übernehmen. Ich distanziere mich vom sogenanntem akademischen Ghostwriting. Ich bin mir bewusst, dass ich als Ghostwriter besondere Verantwortung für die gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Wirkungen meiner Arbeit trage. Gegenüber meinen Auftraggebern und gegenüber mir selbst fühle ich mich zur Einhaltung ethischer Prinzipien verpflichtet. Darunter sind Klarheit und Wahrhaftigkeit der Botschaften ebenso zu verstehen wie Ehrlichkeit, Redlichkeit und Verständlichkeit bei der Aufbereitung des Inhalts. Ebenso fühle ich mich einer Ausdrucksweise verpflichtet, die der Persönlichkeit des Auftraggebers und dem Anlass des Buches angemessen ist und die Interessen des jeweiligen Lesepublikums berücksichtigt. Als Produzent kreativer Geistesleistung habe ich geistiges Eigentum zu schützen; Zitate mache ich kenntlich. Punkt.

Vor-Schriften: Ihr Ghostwriter und die Urheberschaft

Das Urheberrecht ist Ihnen wahrscheinlich irgendwo schon einmal begegnet. Was aber steckt hinter dem Begriff? Das Urheberrecht ist ein Urheberpersönlichkeitsrecht. Es sagt, dass dieses Recht an eine Person gebunden ist – eben an den Urheber. Gebunden heißt, dass es nicht übertragbar ist. Zudem kann nur der Autor als Urheber entscheiden, ob und wie sein Werk in die Öffentlichkeit gelangt. Auch der Ghostwriter als eine Art »Vor-Schreiber« ist Urheber seines Werkes; auch wenn er dieses im Auftrag Dritter erstellt hat. Der Ghostwriter ist und bleibt der Verfasser seiner Texte. Ihm stehen alle Urheberrechte zu. Der § 13 UrhG: Der Urheber hat das Recht auf Anerkennung seiner Urheberschaft am Werk. Er kann bestimmen, ob das Werk mit einer Urheberbezeichnung zu versehen und welche Bezeichnung zu verwenden ist.
Anders ist das bei den sogenannten Nutzungsrechten. Die Übertragung der Verwertungsrechte regelt unser Vertrag.

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