Meine Data-Diät

80, 90 oder 100 Newsletter jede Woche? (Bildquelle © dpa)

 

Wie viele E-Mail-Newsletter erhalten Sie so am Tag? Viele? Zu viele? Eigene Schuld. Wie schnell hat man…

…sich auf einer Seite ein Newsletter-Abo geklickt. Die Folge: Massenhaft Newsletter, die zu Informationsverstopfung führen. Du fühlst Dich overnewsed but underinformed. Geht es Ihnen auch so? Für mich waren es zu viele geworden. Ich habe mich jedenfalls von etlichen Newsletter-Diensten abgemeldet. Kurzbefehl: Weg damit!

Keine Frage: Wissen ist wichtig, aber irgendwann hat man so viele Wissensquellen angezapft, dass das E-Mail-Postfach überläuft. Weniger ist auch hier mehr. Lieber suche ich wieder mehr aktiv nach dem, was ich wissen will. Auf diese Weise kommt zwar weniger rein (in meinen Rechner) aber dafür auch nur das, was ich wirklich gerade brauche (in meine Rübe). Ich kann nur raten: Versuchen auch Sie mal die Data-Diät. Das Gute an der Data-Diät ist nämlich nicht nur, dass die Newsletter-Flut abnimmt, auch der Jojo-Effekt bleibt sicher aus.

2 Kommentare zu "Meine Data-Diät"

  • DS
    23/03/2013 - 10:40 am

    Ist mir vor ein paar Jahren auch so gegangen und ich habe (als eine Art Steigerung deines Ansatzes) komplett auf alle Newsletter verzichtet und bin auf Informationsbeschaffung via Twitter umgestiegen. Vorteile: Ich kann bestimmen wann ich täglich mein digitales Brot zu mir nehme und in Kombination mit einem cleveren Clienten (bei mir u. a. Hootsuite) wird auch noch alles sehr übersichtlich (z. B. nach Rhemen sortiert) aufbereitet.

  • Holger Schaeben
    31/03/2013 - 10:36 am

    Ich danke für den Kommentar. Klingt interessant. Wer mit HootSuite nichts anfangen kann, kann sich hier Infos beschaffen: http://twittersmash.com/10-gruende-um-hootsuite-als-social-media-dashboard-zu-lieben/

    PS: Ich habe mich in den letzten Tagen von weiteren NL abgemeldet. Ich fühle mich schon viel leichter.